{Emotionen Teil 3}

In den 1. und den 2. Teil ging es um die eigenen Emotionen und die von außen. Jetzt im 3. Teil geht es darum Mitgefühl zu zeigen und positive Energien zu senden. 

Wenn wir uns unserer eigenen Emotionen und die der anderen bewusst sind, können wir bewusster auf andere Menschen reagieren und auch Mitgefühl zeigen und ihnen was von unserer positiven Energie abgeben.

Man kann den allgemeinen Energielevel schon allein anheben wenn wir jemanden anlächeln. Das gibt den gegenüber schon einen positiven Impuls. Dank Spiegelneuronen ^^ 

Einfach durch die Straßen und Geschäfte mit einen lächeln gehen. Wenn man ‚gut grauf‘ ist, warum es der Umwelt nicht auch zeigen. Und wenn du siehst da kommt dir jemand entgegen der wie ‚3 Tage Regenwetter‘ schaut, einfach mal anlächeln. Und du wirst sehen das du ein lächeln zurück bekommst. 

Wenn wir uns 1. unseren eigenen Emotionen und 2. den Emotionen von außen bewusst sind, können wir auch aktiv zuhören und mit anderen mitfühlen. 

Mit aktives zuhören meine ich, wenn man im Inneren und äußeren Gleichgewicht ist, kann man sich auf die Gefühle bzw Problemen von anderen einstellen. Man kann sich in andere einfühlen (ohne sich mit ihnen zu identifizieren) und so suggerieren das man sie wahrgenommen hat. 

Beispiel an meinen Teenies. 

Meine Tochter ist offensichtlich schlecht drauf, gibt pattsige Antworten, versprüht ihre negative Energie. Anstatt jetzt sich auf das Verhalten zu fokussieren und dies zu bewerten und verurteilen, nehme ich einfach nur die negative Energie wahr und sage mir das ist ihre nicht meine. Und ich kehre die Situation um, in dem ich bspw sage: Mensch ich merke du bist schlecht drauf, was ist denn passiert? Und schicke noch ein lächeln hinterher. Ich habe jetzt 3 Dinge getan.

1. Ich habe jetzt aktiv zugehört. Sie bekommt suggeriert das ich sie wahr genommen habe. Sie bekommt das Gefühl dass ich mich für Ihre Situation interessiere. 

2. Ich habe ihr mit der Frage eine Tür geöffnet, mit der ich signalisiert habe das sie sie öffnen kann und mir ihre Situation zuerzählen. Es liegt natürlich an ihr diese auch zuöffnen. Es kann sein das sie eine Zeit braucht um sich zu öffnen. Da muss man geduldig sein.

3. Mit dem lächeln habe ich ihr ein positives Feedback gegeben und ihr positive Energie geschickt. Auch hier liegt es wieder an ihr diese an zunehmen, aber es entspannt die Situation.

Man könnte auch eine Ich-Botschaft schicken: Hier ist soviel negative Energie davon bekomme ich schlechte Laune. Und eine Frage hinterher: Warum ist hier so ‚dicke‘ Luft. Kommt natürlich auf die Situation an und vor allem auf die Entwicklung des Kindes. 

Das waren jetzt 2 Beispiele. 

Du wirst nach der Zeit merken, daß viele Situationen nicht mehr soviel Energien rauben, dass du mehr im Gleichgewicht bist. 

Das Thema Empathie, aktives zuhören und weitere Tools der Kommuniktion werde ich in einem anderen Beitrag noch mal vertiefen. 

Aber vielleicht konntest du dir aus den 3 Teilen schonendes für dich mit nehmen. 😉

Sei lieb gegrüßt ♡ Nicole 

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